#MeinTuchGehörtMir

Um der Initiative auf die Sprünge zu helfen, habe ich einen Instagram-Account eröffnet: @intersektional.deutsch So können wir uns noch unmittelbarer an Debatten beteiligen. Meine erste Amtshandlung: #MeinTuchGehörtMir. Dieser steht im Zusammenhang mit der Schule der Folgenlosigkeit, initiiert von Friederich von Borries. Der # besagt: Niemand hat das Recht, persönliche Angelegenheiten einzelner Frauen* zu öffentlichen Themen„#MeinTuchGehörtMir“ weiterlesen

Über mich

Wer ist eigentlich die Initiatorin dieser Initiative für Intersektionalität? Ich heiße Tina und wurde 1989 in der DDR als Schwarze Deutsche geboren. Bis zu meinem Abitur lebte ich in Sachsen-Anhalt. Anschließend studierte ich in der (politisch) grünen Oase Sachsens bis ich 2015 meinen Master an der Uni erlangte, an der aus Tradition Grenzen überschritten werden.„Über mich“ weiterlesen

Willkommen!

Ich habe es satt, nie mitgedacht zu werden oder andere Menschen nicht mitgedacht zu erleben. Daher suche ich euch! Lasst uns zeigen, dass wir da sind mit allem, was uns ausmacht. Dabei meine ich weniger Aspekte meines persönlichen Charakters, sondern Diversity-Merkmale. Ich möchte mich mit euch vernetzen, um Themen zu bearbeiten, die explizit Schwarze deutsche„Willkommen!“ weiterlesen

Wozu die Initiative?

Das Ziel der Initiative intersektional deutsch ist es, im Inklusions- und Diversity-Diskurs auf intersektionale Verwobenheiten aufmerksam zu machen sowie Impulse zu setzen, um die Bedeutung intersektionalen Handelns und Denkens hervorzuheben und von Mehrfachdiskriminierung potentiell betroffenen Menschen ein Empowerment-Forum zu bieten. Die Initiative intersektional deutsch versteht sich als Schutz- und Aktionsraum für Menschen, die in Deutschland„Wozu die Initiative?“ weiterlesen

Was bedeutet Intersektionalität?

Der Begriff Intersektionalität umschreibt das „Aufeinandertreffen mehrerer Formen von struktureller Diskriminierung“ (Hasters, 2020: 214). Max Czollek erweitert das gängige Verständnis des Begriffes Intersektionalität, indem er nicht nur auf die miteinander verschränkten Diskriminierungsformen verweist, sondern auch auf die Privilegien blickt, welche Handlungsräume erschließen lassen. Er spricht von einer komplexen Intersektionalität (Czollek, 2020: 163). Wir möchten mit„Was bedeutet Intersektionalität?“ weiterlesen

Warum intersektional denken?

Über Diskriminierungen nicht zu schweigen, ist wichtig, wenn man die Lebenswelten der Menschen, mit denen man sich umgibt, verstehen will. Dabei muss man sich der Komplexität bewusst werden und anerkennen, dass eine Person gleichzeitig aufgrund mehrerer (teilweise fälschlicherweise) zugeschriebener Merkmale diskriminiert werden kann. Wenn versucht wird, mehrfachdiskriminierte Menschen in nur eine „Schublade“ einzuordnen, fühlt sich„Warum intersektional denken?“ weiterlesen